Sternenglanz und mondenschein In dieser nacht bleib' ich ganz allein Die luft glasklar und das herz so rein Denn heute will ich ganz erinnerung sein
Die jugendzeit an mir vorrĂŒberzieht Wo in sturm und drang ich tĂ€glich gelebt Wie schön war es doch als ich zum ersten mal geliebt Meine welt in fremde hĂ€nde gelegt
Doch als das gefĂŒhl in mir zerbrach Der geliebte mensch verblaĂte nach und nach Und als der mond am hellsten schien Ich auch schon der nĂ€chsten liebe erlag
Sicher war ich mir daĂ den richtigen ich fand Und wenn er meinen körper zart gekĂŒĂt War das leben fĂŒr mich getrĂ€umtes land Ich war so glĂŒcklich als daĂ ich sterben mĂŒĂt
Doch dieser mensch spielte ein falsches spiel Und heuchelte die liebe mir nur vor Und als ein stern vom himmel fiel Ich mich in der einsamkeit verlor
Sternenglanz und mondenschein In dieser nacht bleib ich ganz allein Die luft glasklar und das herz so rein Denn heute will ich ganz erinnerung sein
Wenn der mond am höchsten steht Ins meer der nacht mich die sehnsucht zieht Habe doch lange noch nicht alles erlebt Und warte bis ich mich wieder verliebt